Am 24. Dezember 2029, einem Datum, das später als „Lost Christmas" in die Geschichte einging, heimsuchte das Apokalypse-Virus Japan, riss zahlreiche Opfer mit sich fort und stürzte das gesamte Land ins Chaos. Um die Ordnung wiederherzustellen, entsandten die Vereinten Nationen die GHQ, um die Krise zu bekämpfen und den Ausbruch zu stoppen, doch gleichzeitig wurde Japan seiner politischen Souveränität beraubt. Ein Jahrzehnt später befindet sich die Nation weiterhin unter der strengen Kontrolle der GHQ und kann sich deren Herrschaft nicht entziehen.
Unzufrieden mit dieser Lage versucht die Rebellengruppe Funeral Parlor, Japan von der Macht der GHQ zu befreien. Unter der Führung des charismatischen Gai Tsutsugami plant die Organisation den Diebstahl eines Fläschchens mit dem „Void Genome", um ihre Ziele voranzutreiben. Das Gefäß gerät in den Besitz der Internet-Sängerin Inori Yuzuriha, woraufhin sie von den Anti-Bodies-Truppen der GHQ gejagt wird. Ohne Fluchtmöglichkeit sucht sie in einem Lagerhaus Zuflucht, wo sie auf Shuu Ouma trifft, einen unbeholfenen Oberschüler und begeisterten Fan ihrer Musik.
Als Shuu Inori zu Hilfe eilt, wird er in das Geschehen hineingezogen; das Void Genome zerbricht in seiner Hand und verleiht ihm die „Power of the Kings". Während er lernt, diese gewaltige neue Kraft zu beherrschen, muss Shuu nun den Kampf aufnehmen, um Japan von seinen grausamen Unterdrückern zu befreien.