
Handlung
Am 24. Dezember 2029 – einem Datum, das später als „Lost Christmas“ bekannt wurde – fegte das Apokalypse-Virus über Japan hinweg, verursachte weitverbreitete Todesfälle und stürzte die gesamte Nation ins völlige Chaos. Um die Ordnung wiederherzustellen, entsendet die Vereinten Nationen die GHQ, um die Krise einzudämmen und den Ausbruch zu kontrollieren, doch gleichzeitig beraubt sie Japan jeglicher politischer Unabhängigkeit. Ein Jahrzehnt später steht das Land immer noch unter der Autorität der GHQ und kann sich ihrer harten Herrschaft nicht entziehen. Unzufrieden mit der Situation des Landes versucht eine Rebellenfraktion namens Funeral Parlor, Japan von der Kontrolle der GHQ zu befreien. Unter dem Kommando des charismatischen Gai Tsutsugami plant die Gruppe, ein Fläschchen mit dem „Void Genome“ zu stehlen, um ihre Sache voranzutreiben. Das Fläschchen gelangt in den Besitz der Internetsängerin Inori Yuzuriha, die daraufhin von den Anti-Bodies-Truppen der GHQ verfolgt wird. Da sie keinen Ort zum Fliehen hat, sucht sie Schutz in einem Lagerhaus, wo sie auf Shuu Ouma trifft – einen unbeholfenen Oberschüler, der ein begeisterter Fan ihrer Musik ist. Shuu wird in das Chaos hineingezogen, sobald er Inori zu Hilfe kommt, und das Void Genome zerbricht in seiner Hand, wodurch ihm die „Power of the Kings“ verliehen wird. Während er darum kämpft, diese gewaltige neue Fähigkeit zu meistern, muss Shuu nun kämpfen, um Japan von seinen grausamen Unterdrückern zu befreien.
Hintergrund
Die ersten beiden Episoden von Guilty Crown wurden am 15. Oktober 2011 auf dem New York Anime Festival gezeigt. Die Vorführung der zweiten Episode war eine Weltpremiere, da die Episode in Japan erst am 20. Oktober 2011 ausgestrahlt wurde.
