
Hanyuu
- Geschlecht
- Female
Zusammenfassung
Geboren am 1. August, tritt Hanyuu in der Matsuribayashi-hen-Arc als mysteriöse „Umschülerin“ in die Handlung ein. Sie besitzt ein Paar dunkler Hörner, von denen eines eine kleine Kerbe aufweist. Während die meisten Charaktere dieses Detail nicht bemerken, fällt es Takano auf und sie bezeichnet Hanyuu als „Monster“. Obwohl Hanyuu bereits seit Jahren in Rikas Leben präsent ist, erlangte sie erst während der Matsuribayashi-hen- und Miotsukushi-hen-Arcs die Fähigkeit, mit anderen zu interagieren. In dieser Zeit nahm sie die Identität von „Hanyuu Furude“ an und gab sich als entfernte Verwandte von Rika aus. Ihre geisterhafte Natur ermöglicht es ihr, dass sich ihr Aussehen je nach Emotion verändert, bis sie eine physische Form annimmt. Wie viele andere kann sie auch einschüchternd wirken, wenn man sie provoziert. Persönlich ist Hanyuu extrem scheu. Wenn sie nervös, unwohl oder betonen möchte, gibt sie oft das Geräusch „Au au, au au…“ von sich und beendet ihre Sätze häufig mit nano desu (なのです?, wtl. „es ist so“). Sie hat eine starke Abneigung gegen Alkohol und Kimchi. Diese Dinge werden ihr von Rika als Strafe aufgezwungen, wenn Rika Hanyuu nervig findet, eine Dynamik, die möglich ist, da ihre Sinne miteinander verbunden sind. Hanyuu beschreibt sich selbst als „ein über den Menschen stehendes Wesen“, das geopfert wurde, um die Sünden der Menschheit zu sühnen. Dieser Status wird auch von Rika und Takano geteilt, die sie als eine Art Gottheit betrachten. Während Rika sie öffentlich als „Oyashiro“ bezeichnet, etwa in Gesprächen mit Shion in der Meakashi-hen-Arc, betrachtet sich Hanyuu nicht als Göttin, sondern sieht Rika als enge Freundin. In Higurashi no Naku Koro ni Rei wird enthüllt, dass Hanyuu Ōka Furude, ihre eigene Tochter und Rikas Vorfahrin, bat, sie nach ihrer Opferung zur Sühne der Dörferünden zu töten, in der Hoffnung, das Dorf zu einem besseren Ort zu machen.




