
Handlung
Setzt die Geschichte von Higurashi: When They Cry – Rei fort
Die rätselhafte Serie von Morden in Hinamizawa, die einst die Stadt heimsuchte, ist gelöst, und der Kreislauf des Schicksals wurde durch die Taten von Rika Furude und ihren Freunden durchbrochen. Rika glaubt, endlich das gewöhnliche, friedliche Leben erreicht zu haben, das sie sich immer an der Seite ihrer Gefährten gewünscht hat; doch ihre Annahme zerbricht, als die Räder des Schicksals nach einem unglücklichen Vorfall wieder in Bewegung geraten. Rika findet sich daraufhin in einer „perfekten“ Welt wieder, in der sich das wiederkehrende Muster brutaler Morde nie ereignet hat und jeder ihrer Freunde zufrieden und erfüllt ist. Widerwillig, die Realität loszulassen, für die sie so hart gekämpft hat, erkennt sie, dass sie einen essenziellen „Schlüssel“ zerstören muss, um zurückzukehren. Doch kann Rika der makellosen Existenz, die ihr nun geboten wird, den Rücken kehren, nach all den Kämpfen, die sie so weit gebracht haben?
In diesem Teil
Rika Furude und ihre Freunde leben in dem abgelegenen Bergdorf Hinamizawa. Im Juni 1983 nehmen sie den neuen Schüler Keiichi Maebara auf, der der einzige Junge in ihrer Gruppe wird. Sie verbringen ihre Nachmittage mit Spielen und genießen jeden Tag. Doch hinter dieser gewöhnlichen Fassade bemerkt Keiichi seltsames Verhalten seiner Freunde, die offenbar die düsteren Geheimnisse des Dorfes verbergen. Aus der Ferne verfolgt eine Person diese beunruhigenden Entwicklungen und erinnert sich an jeden Fall, in dem diese oder ähnliche Erzählungen bereits stattgefunden haben. Mit dieser Erinnerung beschließt sie, die zerrissenen Realitäten zu reparieren. Doch als bestimmte Faktoren sich ändern, stößt die Person auf eine erschreckende Wahrheit: Sie hat keine Ahnung, was als Nächstes passieren wird oder wie sie die drohende Katastrophe verhindern kann.



































































