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Twin Engine und Bandai stecken 4 Milliarden Yen in neues Manga-Merch-IP aus dem Nichts

Hoshika-Redaktion·5.8.2026·2 min read
Twin Engine und Bandai stecken 4 Milliarden Yen in neues Manga-Merch-IP aus dem Nichts

Das Anime-Powerhouse Twin Engine und der Merchandising-Riese Bandai Co., Ltd. haben eine strategische Partnerschaft besiegelt, die darauf abzielt, brandneues geistiges Eigentum von Grund auf aufzubauen – zuerst Manga, dann Animation, dann Regale voller Spielzeuge und Waren. Die Unternehmen werden bis zu 4 Milliarden Yen (etwa 25 Millionen US-Dollar) in die Entwicklung von Originalgeschichten und die Anime-Produktion stecken, wobei bereits mindestens ein gemeinsames Projekt auf dem Fahrplan steht.

Anstatt erst im Nachhinein einen Hit zusammenzustückeln, planen beide Seiten, von der frühesten Planungsphase an zusammenzuarbeiten. Twin Engine – die Gruppe hinter Titeln wie Vinland Saga, Witch Hat Atelier und Hell’s Paradise: Jigokuraku – wird die Planung, Produktion, Vermarktung und Verbreitung der Anime-Seite steuern und dabei auf ein Netzwerk von 18 Studios und Kreativeinheiten zurückgreifen. Bandai bringt jahrzehntelanges Know-how im Bereich Charakter-IP bei Spielzeugen, Kapsel-Gacha, Karten, Lebensmitteln, Bekleidung und Alltagsgegenständen ein.

Der Schritt begegnet einem wachsenden Branchenproblem: Manga, Animation und Merchandise existieren oft in getrennten Silos, was es schwierig macht, eine Franchise langfristig zu pflegen. Indem sie die Pipeline als ein durchgehendes Geschäft behandeln, hoffen Twin Engine und Bandai, IPs zu schaffen, die weit über Japan hinaus erfolgreich sind. Konkrete Titel und Veröffentlichungsfenster sind noch nicht bekannt; weitere Ankündigungen sollen bald folgen.

Offiziell: Offizielle Website

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