
Handlung
Vier Oberschulmädchen in Uniform durchqueren schweigend die öde Landschaft. Diese Schülerinnen sind Zeitreisende, die sechstausend Jahre in die Zukunft aus ihrer eigenen Zeitlinie geschickt wurden, in der sich derselbe Tag endlos wiederholt, um dem Aussterben der Menschheit zu entkommen. Sie haben in der Schule etwas über Zeitreisen gelernt, einen Eignungstest bestanden und wurden anschließend wie geplant nach vorne geschickt. Nun stehen sie vor der Ungewissheit, was als Nächstes zu tun ist. Der einzige Gegenstand, den sie aus ihrer ursprünglichen Ära mitgebracht haben, ist ein leichtes, spielzeugähnliches Mobiltelefon, das hier mangels Empfangs nutzlos ist. Während sie gehen, bemerken die Mädchen ungewöhnliche Vögel, die über ihnen fliegen, und sehen in der Ferne einen Fluss mit verfärbtem Wasser. Schließlich entdeckt eine von ihnen eine verlassene Behausung und erkennt den in die vorderen Tore geschnitzten Namen.
