

Handlung
Setzt die Geschichte von Reikenzan: Hoshikuzu-tachi no Utage fort
In den neun Provinzen von Kyushu prophezeite eine alte Legende, dass herabfallende Kometen die spirituelle Energie von Himmel und Erde entziehen und die Welt ins Chaos stürzen würden. Doch die Kometen vergingen ohne Zwischenfall. Kurz darauf wurde in einer abgelegenen Region namens Sokei ein Junge namens Ouriku geboren, der scheinbar mit diesem Phänomen in Verbindung stand. Zwölf Jahre später, als das Ereignis langsam in Vergessenheit gerät, hält der Reikenzan-Klan, einer der fünf obersten Sekten, eine Prüfung ab, um Jünger für den Weg des Weisen zu rekrutieren. Ouriku und seine Begleitung Ouchou reisen zum Veranstaltungsort, ohne zu ahnen, dass die Organisatorin Oubu – trotz ihres eleganten Auftretens – notorisch verantwortungslos und sorglos ist, was die Prüfungen unberechenbar macht. Die Geschichte folgt Ouriku, wie er sich diesen Herausforderungen stellt, um die Macht eines Weisen zu erlangen.
In diesem Teil
Nach zwei Jahren Training unter dem Reiken-Clan erhalten Ouriku und seine Novizenschüler den Auftrag, zur weiteren Ausbildung in die irdische Welt zu reisen, was Ouriku dazu veranlasst, seine Rückreise an seinen Geburtsort anzutreten.























