
Handlung
Setzt die Geschichte von Asobi Asobase: Werkstatt des Spaßes fort
In einer Pause zwischen den Unterrichtsstunden spielt Olivia, eine Austauschschülerin, die kein Englisch kann, mit der lauten Dummkopf Hanako Honda das Spiel „Wegschauen“. Ihr störendes Verhalten provoziert Kasumi Nomura, eine Einzelgängerin mit todernstem Blick, deren ältere Schwester sie ständig verspottet, weil sie bei Spielen immer verliert. Kasumi lehnt Olivias Einladung, mitzumachen, zunächst ab, wird aber schließlich doch mit hineingezogen und entfesselt ihren eigenen Unfug. Bald entsteht eine seltsame Verbindung zwischen den drei exzentrischen Mädchen, und sie beschließen, den „Pastime Club“ zu gründen, in dem sie sich ungehindert ihren täglichen Streichen widmen können. Ob es darum geht, Englisch zu lernen (was kläglich scheitert), verzweifelt zu versuchen, beliebt zu werden, oder in den ungünstigsten Momenten von Lehrern erwischt zu werden – das Schulleben wird nie langweilig, wenn die Mädchen von Asobi Asobase wieder einmal ihre urkomischen Streiche spielen.
In diesem Teil
Nachdem die Mitglieder des Hobbyklubs die Erlaubnis erhalten haben, ihren Film beim Kulturfestival zu zeigen, diskutieren sie eifrig darüber, welche Kostüme sie für den Anlass tragen sollen. Die Diskussion eskaliert schnell, und die drei Mädchen beginnen, ihre Outfit-Konzepte auszuprobieren. Der Filmklub nutzt derweil einen Macintosh-Computer, der von Chisato Higuchis Vater gespendet wurde, um Briefe an sich selbst 15 Jahre in die Zukunft zu schreiben. Obwohl sie sich hohe Ziele und Versprechungen setzen, stellt sich die Realität, der sie gegenüberstehen, als gänzlich anders heraus, als sie es sich vorgestellt hatten.
Hintergrund
Die Asobi-Asobase-OVA wurde zusammen mit dem siebten Band des Asobi-Asobase-Manga veröffentlicht.


