
Handlung
Während des japanischen Wirtschaftsbooms der 1980er Jahre arbeitet Yoshio Hori als Tagelöhner. Ursprünglich zog er nach Asagaya, um ein unbeschwertes Leben zu führen, gab diese Idee jedoch bald auf, als er mit dem wirklichen Leben konfrontiert wurde. Seine Existenz ist von extremer Armut geprägt, und er begegnet einer Vielzahl von Menschen aus Japans Subkulturen, wie Yakuza, Drogenabhängigen und Alkoholikern.