

Und an Onkel Kazu
Soshite Watashi wa Ojisan ni...
そしてわたしはおじさんに...
Handlung
Nanami und Sakura sind seit langem beste Freundinnen. Nanami verhält sich wie die ältere Schwester – stur und zuverlässig – während Sakura ein stilles, aber süßes Mädchen mit einer üppigen Oberweite ist, die an ihrem zierlichen Körper fehl am Platz wirkt. Sie besuchen dieselbe Schule, aber ihre Bindung geht durch familiäre Bande noch tiefer. An ihren freien Tagen fährt Nanami oft mit Sakuras Vater Shouhei spazieren, der sie wie seine eigene zweite Tochter behandelt. Deshalb wünscht sich Nanami insgeheim, dass er ihre Mutter Kanako heiraten würde. So sehr vertraut sie ihm. Das heißt, bis eines Tages … „Was machst du da …?“ Vor ihr steht nicht länger der freundliche, lustige Onkel, den sie jeden Tag sieht. Stattdessen ist er zu einem wilden Tier geworden, völlig irrational, als er durch Sakuras Sachen reißt. „Du bist widerlich …“
