
Handlung
Setzt die Geschichte von Katana Maidens: Toji no Miko fort
Im Laufe der Geschichte hat eine ausgewählte Gruppe von Schreinmädchen, genannt „Toji“, die Welt vor „Aratama“ beschützt – seltsamen und bösartigen Wesen, die die Menschheit vernichten wollen. In der Gegenwart wurden diese Kriegerinnen einer speziellen Polizeieinheit zugeteilt, um Aratama zu eliminieren. Die Regierung hat außerdem fünf Eliteschulen im ganzen Land eingerichtet, um junge Mädchen in den notwendigen Schwertkampffähigkeiten auszubilden, um diese Monster zu besiegen und sich schließlich ihren Toji-Kameradinnen beim Schutz der Welt anzuschließen. Kanami Etou, eine Schülerin einer dieser fünf Schulen, wird ausgewählt, die Minoseki-Akademie in einem Schwertkampfturnier zu vertreten, wo sie die rätselhafte Hiyori Juujou trifft. Obwohl Kanami und Hiyori an die Spitze des Turniers aufsteigen, nimmt ihr Kampf eine unerwartete Wendung, die die Welt der Toji in Aufruhr stürzt. Im Verdacht, dass die Toji von innen heraus verraten werden, sind die beiden gezwungen, aus dem Turnier zu fliehen und dabei mit ehemaligen Kameradinnen aneinanderzugeraten.
In diesem Teil
Seit jeher exorzieren Schreinjungfrauen, die Schwerter führen, die sogenannten „Aratama“ – mysteriöse Wesen, die die Menschenwelt bedrohen. Diese jungen Frauen, die Schuluniformen tragen und eine Klinge mit sich führen, sind als „Toji“ bekannt und dienen als offizielle Einheit innerhalb der Polizei, die als „Sonderpolizeieinheit für religiöse Dienste“ bezeichnet wird. Die Regierung ermächtigt die Toji, Schwerter zu tragen und als öffentliche Bedienstete zu handeln, und gründet fünf Schulen im ganzen Land, die die Mädchen besuchen können. Jeden Frühling schicken die fünf Schulen ihre besten Toji, um an einem Turnier teilzunehmen. Je näher das Ereignis rückt, trainieren alle Vertreter unermüdlich, um stärker zu werden und ihre Fähigkeiten zu verfeinern.






















