

Handlung
Setzt die Geschichte von Cartagra: Tsuki Gurui no Yamai fort
Ein ehemaliger Polizist namens Takashiro Shugo ist derzeit arbeitslos und wohnt mietfrei in einem Bordell. Gelegentlich nimmt er von einem früheren Vorgesetzten Detektivaufträge an. Zu Beginn der Geschichte wird ihm ein Vermisstenfall übergeben: die Suche nach Kohzuki Yura, einem Mädchen, mit dem er vor seiner Einberufung in den Krieg eine intime Beziehung hatte. In der Zwischenzeit ereignet sich im Hintergrund eine Serie brutaler Morde. Als diese Morde ihm näher kommen, kann Shugo sie nicht länger ignorieren und wird in ein sich spiralförmig ausweitendes Netz von Ereignissen hineingezogen.
In diesem Teil
Reiji arbeitet als Privatdetektiv. Eines Tages nähert sich ihm ein Mädchen mit einer seltsamen Bitte: „Bitte such nach … mir. Dem wahren Ich.“ Zur gleichen Zeit ereignet sich eine Serie bizarrer Mordfälle, und Reiji wird ebenfalls gebeten, diese zu untersuchen. Es gibt eine Mädchenschule namens Yukari, die Reijis jüngere Schwester besucht, und zwei Schülerinnen sind verschwunden. Tokio, die stellvertretende Schulleitung, engagiert Reiji, um sie zu finden. Infolgedessen übernimmt Reiji drei Fälle gleichzeitig. Um Informationen zu sammeln, geht er undercover an die Schule und trifft Toko – dasselbe Mädchen, das ihn zuvor gebeten hatte, ihr wahres Ich zu finden. „Hallo, schön, Sie wiederzusehen, Sir.“ Die Morde hören nicht auf … Eine Spirale der Tragödie … Was diese tragische Situation durchbrechen könnte, ist das Lächeln eines Mädchens …




















