
Handlung
Setzt die Geschichte von Utsunomiko fort
Während des Jinshin-no-Ran-Bürgerkriegs im Jahr 762 wurde ein Kind mit einem kleinen Horn auf der Stirn geboren. Seine Mutter hielt es für einen Oni und setzte es aus, doch eine alte Shugenja-Frau rettete und zog es auf und gab ihm den Namen Utsunomiko, was so viel wie ‚Göttliches Kind des Himmels‘ bedeutet. Sie erklärte, dass sein Horn die Vereinigung von Himmel und Erde symbolisiere. Als Miko in der Wildnis aufwuchs und die Praktiken des Shugendō meisterte, begann er aus Neugier nahegelegene Dörfer zu besuchen. Angesichts der weit verbreiteten Armut und des Leids der einfachen Leute setzte er seine spirituellen Fähigkeiten ein, um ihnen zu helfen. Doch seine Wut auf die egoistischen Herrscher und ihre kleinlichen Machtkämpfe führte schließlich zu einem offenen Konflikt mit dem Kaiserlichen Hof, der Miko auf eine lange Reise als Verteidiger der Unterdrückten schickte.
In diesem Teil
UTSU NO MIKO begleitet fünf Gefährten auf ihrer menschlichen spirituellen Reise zum Celestial Realm Buddhas, während sie versuchen, einer korrupten und chaotischen Erde Frieden zu bringen. Mit einem Horn geboren, findet Utsu no Miko Zuflucht am Mt. Kongo, wo er trainiert, um ein Gott zu werden. Als die Herrschaft der kaiserlichen Regierung das Volk nur in den Untergang führt, begeben sich Miko und seine Freunde auf eine 33-jährige Pilgerreise zum Celestial Realm, um den allmächtigen Father of the North Star zu treffen. Doch der Weg ist voller Gefahren, da diese fünf Menschen in die Welt der Unsterblichen eindringen, in der Götter absolute Macht besitzen. Um ihr Ziel zu erreichen, muss Miko zunächst die Götter im Kampf herausfordern. Allerdings entdecken sie bald, dass die Götter selbst nicht frei von Fehlern und irdischen Begierden sind. Für Miko führt die Hoffnung, seine geliebte Kagami zu retten, zu der Erkenntnis, dass die Welt nicht existieren kann ohne ein Gleichgewicht zwischen den turbulenten Seelen der Götter und dem Willen der Menschheit zu überleben und zu lieben. Wenn ein Leben endet, nimmt ein anderes seinen Platz ein, und nur mit wahrem Frieden können die Menschen endlich das Angesicht Gottes erblicken.







