

Handlung
Setzt die Geschichte von Ritt der Valkyrie fort
Odin war sehr stolz auf Valkyrie, eine Kriegerin von edlem Geist, Liebe und Reinheit. Auf dem Schlachtfeld war sie wahrhaft unbesiegbar. Doch aufgrund des Verrats der Göttin Freya wurde sie gefangen genommen. Ihr Ring, die Quelle ihrer Macht, wurde ihr genommen, zusammen mit ihren Armen. Die Dämonen, erregt vom Anblick ihrer nackten Gestalt, begannen sie zu vergewaltigen.
In diesem Teil
Die Walküren, göttliche Kriegerinnen, sind unaufhaltsame Kräfte auf dem Schlachtfeld. Dennoch haben sie einen fatalen Fehler: eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf gewöhnliche menschliche Männer. Die Bewohner der Oberwelt erkannten diese Schwäche und nutzten sie aus, um die Kontrolle zu erlangen. Sie streben nicht bloß nach Sieg im Kampf; sie fangen Walküren, um sie sexuell zu versklaven. Während einige Walküren ihre Identität aufgeben und zu ausgehöhlten Sklaven werden, klammern sich andere verbissen an ihren Stolz, weigern sich zu brechen und leisten weiterhin Widerstand, oft durch verbale Trotz. Die Gefangennahme Freiyas hat sich als verheerend erwiesen, denn die Teufel haben die Fähigkeit erlangt, den genauen Aufenthaltsort jeder Göttin zu bestimmen.
