

Handlung
Im mittelalterlichen Königreich Pars sieht sich der junge Prinz Arslan mit der Feindseligkeit seines Vaters und der Gleichgültigkeit seiner Mutter konfrontiert, während er sich danach sehnt, die Welt jenseits seiner Burg zu verstehen. Selbst inmitten weitverbreiteter Armut und Sklaverei klammert er sich an die Hoffnung auf eine bessere Gesellschaft. Diese zerbrechliche Existenz zerbricht, als Lusitanien in Pars einfällt und Arslan zwingt, über Nacht erwachsen zu werden. Arslan Senki schildert die Reise des Prinzen durch den Krieg, während er versucht, seine Heimat und Familie mit Hilfe einer Gruppe loyaler Berater zu retten. Auf dem Weg deckt er verborgene Wahrheiten auf, stellt sich Feinden, die ihn wegen seiner Identität verabscheuen, und entdeckt doch auch unerwartete Verbündete. Während Arslan Senki die Brutalität internationaler Konflikte darstellt, ist es ebenso die Geschichte eines jungen Mannes, der darum kämpft, seine Integrität unter extremem Druck zu bewahren.
Hintergrund
Der Romanautor Tanaka Yoshiki, der Arslan Senki 1986 schrieb, stützte es lose auf das persische Volksmärchen des 19. Jahrhunderts über einen berühmten Amir Arslan.


