

Handlung
Nach dem Ende der zweiten Staffel führt Yuuris Sieg über Shinou zu einem Paradoxon: Da Shinou nicht mehr existiert, sollte das übliche Portal nach Shin Makoku unzugänglich sein. Doch Yuuris eigene Macht ist über die von Shinou hinausgewachsen, sodass er sich seinen eigenen Weg zurück in die Dämonenwelt bahnen kann. Bei seiner Rückkehr im Alter von sechzehn Jahren stellt Yuuri fest, dass sich die politische Landschaft dramatisch verändert hat. Der Adel versuchte, Wolfram zum neuen Maou zu krönen, doch Yuuris Wiederauftauchen durchkreuzt diesen Plan und führt sofort zu Konflikten mit Adligen, die sich weigern, seine Rückkehr auf den Thron zu akzeptieren. Die inneren Unruhen werden zusätzlich durch das Auftauchen einer uralten Geheimgesellschaft verschärft, die den Frieden zwischen Menschen und Mazoku gefährdet und den Kampf um die Legitimität des Dämonenkönigs weiter anheizt.