

Handlung
Mitsuko, eine Schülerin, tritt ein, um ihre*n halb-chinesische*n Mitschüler*in Yu-Lian vor Belästigung durch Mobber zu schützen. Später in derselben Nacht stößt sie auf eine alte amerikanische Puppe namens Emily. Die Puppe war 1921 im Rahmen eines Austauschprogramms einem japanischen Kind geschenkt, während der Anti-Westlichen Kriegsära bei den sogenannten „Puppenverbrennungen“ versteckt und von einem mutigen jungen Mädchen – Mitsukos Großmutter – gerettet worden. Am nächsten Tag während der Vorstellstunde erzählt Mitsuko Emilys Geschichte und bietet Yu-Lian Ermutigung an.