
Handlung
Shougo ist soeben in der Stadt angekommen, weil man ihm nach dem Tod seines Großvaters gesagt hatte, dass er dorthin gehen solle. Shougos Eltern sind mit der Arbeit beschäftigt, also haben sie ihn angewiesen, schon vorauszugehen. Er wird derjenige sein, der das gesamte Familienvermögen erbt. Als er die Residenz erreicht, die sein neues Zuhause werden soll, wird er von der schönen Zofe Youko-san herzlich willkommen geheißen. In dieser Nacht ereignet sich etwas Seltsames: Er träumt von jemandem, kann aber nicht genau erkennen, wer es ist – alles, was er weiß, ist, dass ihr Gesicht vertraut aussieht. Am nächsten Tag geht er zu seiner neuen Schule, wo sich seine Verlobte Ayano vorstellt und erklärt, dass die Verlobung etwas sei, was ihre Eltern unter sich ausgemacht hätten, und dass sie ihn noch nicht akzeptiert habe. Shougo ist schockiert, da er keine Ahnung davon hatte, und viele Leute sind nun eifersüchtig und wütend auf ihn, weil Ayano der Schulidol ist. Doch nicht alles ist schlecht: Er wird von einer üppigen, schönen Lehrerin sehr herzlich empfangen. Später erscheint ein Geist vor ihm – es ist das Mädchen, das er letzte Nacht in seinem Traum gesehen hat. Was bedeutet das? Shougo weiß nur, dass er dieses Mädchen schon einmal gesehen hat, aber wo?