

Handlung
Setzt die Geschichte von Mina Smiles fort
In einem asiatischen Dorf ziehen Mina und ihr Ehemann Jai, der nicht lesen oder schreiben kann, ihre fünf Kinder groß, während sie auf den Feldern arbeiten. Als Jai plötzlich unter starken Magenkrämpfen leidet, eilt Mina, um Medizin zu finden, hat jedoch Mühe, unter den vielen verfügbaren Optionen einen geeigneten Behälter zu finden. Sie entscheidet sich, eine leere Flasche mit zur Klinik in der Stadt zu nehmen. Die medizinische Fachkraft ist über den Behälter erschrocken, weil sie erkennt, dass er eher für Pestizide als für Medizin gedacht ist. Zu Hause angekommen, erzählt Mina den Vorfall und drückt offen ihren Wunsch aus, an Alphabetisierungskursen teilzunehmen. Die Erzählung beleuchtet die Herausforderungen, denen Menschen ohne Lesekompetenz in Asien und im Pazifikraum gegenüberstehen, und betont die entscheidende Bedeutung von Alphabetisierung.
In diesem Teil
Minas Dorf bewahrt seine übliche Ruhe, doch subtile Veränderungen in der Umgebung beginnen, den Alltag zu beeinträchtigen. Eines Nachts erleidet Minas Haushalt eine Lebensmittelvergiftung, nachdem sie Fisch aus einem verschmutzten Fluss gegessen haben. Am selben Abend fegt ein sintflutartiger Regen durch das Dorf, der verschmutztes Flusswasser in den Brunnen sickern lässt. Als die Familie mit ungekochtem Brunnenwasser vermischte Medizin einnimmt, verschlechtert sich ihr Zustand weiter. Nachdem sie die Gründe für die Krankheit ihrer Verwandten verstanden hat, beschließt Mina, die Umweltqualität des Dorfes zu verbessern.

