

Handlung
Der fünfjährige Mameta lebt bei seinem Großvater und ist ein ängstliches Kind. Er weckt immer seinen Großvater, damit dieser ihn begleitet, wenn er mitten in der Nacht die Außentoilette benutzen muss. Der Schatten des riesigen Rosskastanienbaums im Hof ängstigt ihn. Der Großvater erzählt ihm, dass nur einmal im Jahr, am 20. November, ein einziges mutiges Kind ein Licht im Baum sieht. Aber Mameta hat immer noch zu viel Angst und geht schlafen. In derselben Nacht aber leidet der Großvater unter starken Bauchschmerzen, und Mameta vergisst seine Ängste und rennt barfuß den Berg hinunter, um den Arzt zu rufen. Auf dem Weg zurück den Berg hinauf trägt der Arzt ihn huckepack, und von diesem Aussichtspunkt aus erblickt Mameta ein Licht im Baum. Trotzdem bittet er in der folgenden Nacht und der Nacht danach seinen Großvater immer noch, ihn zur Außentoilette zu begleiten. Die Moral der Geschichte wird in den Worten des Großvaters an Mameta eingefangen: "Du solltest dich niemals für schwach oder ängstlich halten. Solange du Mitgefühl in deinem Herzen hast, wirst du feststellen, dass du tun kannst, was getan werden muss."