
Handlung
Setzt die Geschichte von InuYasha fort
An ihrem fünfzehnten Geburtstag wird Kagome Higurashi plötzlich von einem Dämon in den alten Brunnen am Schrein ihrer Familie gezogen, was sie zurück in das feudale Japan katapultiert, eine Zeit, in der Dämonen frei umherstreiften. Dort wird sie zum Ziel unerbittlicher Angriffe von Kreaturen, die von ihrem Verlangen nach dem Shikon-Juwel getrieben werden, einer kleinen Kugel von immenser Macht, die sie unwissentlich bei sich trägt. In dieser gefährlichen Situation trifft sie auf Inuyasha, einen Halbdämonenjungen, der sie zunächst für Kikyou hält, eine Schreinhüterin, gegen die er einen Groll hegt. Diese Ähnlichkeit entfacht eine starke Feindseligkeit Inuyashas gegenüber Kagome. Doch als er die Gefahr erkennt, der sie beide ausgesetzt sind, legt er seine Animosität beiseite und bietet seine Hilfe an. Bei einem Kampf um das Shikon-Juwel wird das heilige Objekt in unzählige Splitter zerschmettert, die sich über das Land verteilen. Alarmiert über das mögliche Chaos, das dies verursachen könnte, begeben sich Kagome und Inuyasha auf eine schwierige Mission, um die Scherben einzusammeln, bevor sie missbraucht werden können.
In diesem Teil
Nachdem sie Naraku erneut vereitelt haben, müssen Inuyasha, Kagome Higurashi und ihre Gefährten weiterhin nach den verbliebenen Splittern des Shikon-Juwels jagen, um zu verhindern, dass sie unter Narakus Kontrolle zu einem verderbten Ganzen verschmelzen. Doch Naraku hat eigene Pläne, um die Splitter zu erlangen, und wird jedes Hindernis beseitigen, selbst seine eigenen Untergebenen. Die unerbittliche Bedrohung zwingt Sango und Miroku, sich zwischen ihrer Beziehung und ihren Kampfpflichten zu entscheiden. Inzwischen muss Inuyasha herausfinden, ob sein Herz Kikyou oder Kagome gehört, bevor das Schicksal eingreift. Während die Gruppe um die Wette rennt, um die Splitter zu sammeln, müssen Inuyasha und sein Bruder Sesshoumaru ihre langjährige Fehde beilegen und sich für eine finale Konfrontation mit Naraku zusammentun – ein Sieg, der notwendig ist, um seiner Grausamkeit ein für alle Mal ein Ende zu setzen.

























































































































