
Spitfire
Zusammenfassung
Spitfire, bekannt als der Flammenkönig, gehörte zu den letzten beiden Mitgliedern des ursprünglichen Schlafenden Waldes, die ihre Titel behielten, als die Handlung begann. Er taucht erstmals auf, als Ikki ein geheimes Treffen mit AT-Reitern entdeckt. Zunächst verwies er Ikki als Fahrer der Klasse F mit nur einer 1-prozentigen Siegchance gegen Buccha ab, doch das tatsächliche Ergebnis überraschte ihn. In der Anime-Adaption erfolgt seine Einführung in der ersten Folge nach der Herausforderung durch den Anführer der Skullsaders an Ikki. Neben seinem Titel befehligt er drei Teams mit jeweils 41, 68 und 86 Mitgliedern und arbeitet in seinem Zivilleben als beliebter Friseur. Seine hohe Geschwindigkeit erzeugt durch Radreibung Hitze, was den visuellen Eindruck von Flammen erzeugt. Später kämpft Spitfire in einem AT-Duell gegen Sora. Als Sano einschreitet, um Spitfire zu retten, fordert das Paar Nike heraus. Es wird enthüllt, dass Spitfire, ähnlich wie Sano, die Fähigkeit besitzt, die Zeit anzuhalten. Er behauptet, dass Nike zwar der Stärkste von Genesis ist, doch die Flammen der Zeit nicht besiegen kann. Als sich der Konflikt in die Länge zieht, erkennt Spitfire, dass ein Sieg unmöglich ist. Er bittet Sano um genügend Zeit, um Kazu zu holen und zu fliehen, und überträgt die Flammen-Regalia gewaltsam auf Kazu. Bei seiner Rückkehr ins Gefecht werden sowohl Sano als auch Spitfire von Sora und Nike getötet. Vor seinem Tod hatte Spitfire dieses Schicksal vorhergesehen und ein Video aufgenommen, das die wahren Motive von Genesis aufdeckte. Er erklärte, dass die Beobachtung des Kampfes zwischen Kogarasumaru und Behemoth ihn an seinen Wunsch erinnerte, frei am Himmel zu fliegen. Zudem sagte er voraus, dass Ikki aufgrund von Soras Verrat „seine Flügel verlieren“ würde, um mit dieser Botschaft Ikki zurück in die AT-Welt zu locken. Die Aufnahme endete damit, dass Spitfire leisen Zweifel äußerte, ob sein Plan gelingen würde. Das visuelle Motiv für Spitfire und die Flammenstraße ist ein neunschwänziger flammender Fuchs, eine Anspielung auf die Kitsune aus der japanischen Mythologie. Im englischen Synchronsprecher ist seine Stimme durch einen Cockney-Akzent gekennzeichnet.
