
Hiko, Seijuurou
Seiyuu / Synchronisation
Zusammenfassung
Als dreizehnter Nachfolger des Hiten Mitsurugi-Ryuu-Schulstils rettete Hiko Seijuurou den jungen Shinta vor Banditen, die seine Freunde massakriert hatten. Er erzog den Jungen und nannte ihn in Kenshin um, da der ursprüngliche Name für einen Schwertkämpfer ungeeignet sei. Als Kenshin das Training abbrach, um sich dem Widerstand gegen das Tokugawa-Regime anzuschließen, war Hiko zutiefst enttäuscht und zog sich aus der Gesellschaft zurück. Er lebt nun als Töpfer in einem Wald nahe Kyoto und reflektiert über die Irrelevanz seiner alten Kunst in einer sich wandelnden Welt. Er erzählt Yahiko, dass sich alles verändert, nur der Mond bleibe konstant. Allgemein als der mächtigste Schwertkämpfer betrachtet, übertrifft Hiko Kenshin trotz ähnlicher Geschwindigkeiten. Er verfügt über überlegene Kampfeinschätzung und übermenschliche Stärke, die er unter seinem schweren Umhang unterdrückt, um das Hiten Mitsurugi Ryuu auf seiner Höhe einzusetzen. Nach fünfzehn Jahren Trennung treffen die beiden wieder zusammen, damit Kenshin sein Training abschließen kann, vorausgesetzt, er überlebt Hikos enormen Ego. Der charakteristische Umhang, den alle Meister des Hiten Mitsurugi tragen, dient dazu, die Kraft in Friedenszeiten zu bewahren. Bestehend aus schweren Materialien mit Gegengewichten, die etwa 37,5 Kilogramm Druck ausüben, zwingt das Kleidungsstück Hiko dazu, durch bloßes Tragen ständig zu trainieren. Autor Nobuhiro Watsuki orientierte sich bei der Erscheinung des Umhangs an Spawn aus Image Comics, wobei die Kragengröße in der Anime-Adaption reduziert wurde.














