Hoshika
Sawagejou, Chou

Zusammenfassung

Bekannt als „Der Schwerthändler“, unterhält Chou ein breites Arsenal seltener Klingen, darunter ein langes, flexibles Schwert, das er an seiner Hüfte verbirgt, sowie einen doppelschneidigen Renbatou. Ohne diese exotischen Waffen ist er trotz seiner Meisterschaft in der Kunst des Scheidens ein nur durchschnittlicher Kämpfer. Er vermittelt einen ruhigen und kühlen Eindruck, hält beim Sprechen meist ein Auge geschlossen und öffnet beide erst im heißen Gefecht. Seine Rede weist einen ausgeprägten Kansai-Ben-Akzent auf. Sein Kampfstil passt sich dem jeweils geführten Schwert an, doch er nutzt vorwiegend den Garyuorochi-Stil. Dazu gehört die Orochi-Technik, bei der er den Hakujin no Tachi wellenförmig über den Boden gleiten lässt. Er setzte Sakasa Kuchu Noutou gegen Iori, den Sohn von Seiku, ein, um das letzte Schwert der Shakku ausfindig zu machen, das als Gottesschwert verehrt wurde. In dieser Begegnung besiegte Kenshin ihn mit genau diesem Schwert. Chou erkannte, dass er einem gut ausgestatteten Kenshin nicht gewachsen war, warnte seine Gegner jedoch damit, dass jedes Mitglied der Juppongatana stärker sei als er selbst. Nach Shishios Tod besuchte er Kenshin und seine Gefährten, um über das Schicksal der Juppongatana-Mitglieder zu berichten, und übernahm schließlich Arbeit als Spion und Informant unter Saitou. Im Anime versucht Chou, Amakusa Shougo anzugreifen, wird jedoch entscheidend besiegt. Im Manga taucht er während des Jinchuu-Arcs auf, um bei der Aufklärung von Informationen über Enishi zu helfen.

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