
Risetsu
Zusammenfassung
Risetsu dient als Kirin des Königreichs Han und steht seit dreihundert Jahren im Dienst ihrer Herrscherin Go Ranjou. Obwohl sie äußerlich wie ein unschuldiges junges Mädchen aussieht, ist sie für ihre schelmische Art bekannt. Die Bindung zwischen ihr und Ranjou ist außergewöhnlich stark; er nennt sie liebevoll seine „Prinzessin“, geht häufig ihren Launen nach und überschüttet sie mit Geschenken. Als die Suche nach Taiki beginnt, begleitet Risetsu ihre Herrin als Dienerin nach Kei. Um ihre wahre Identität zu verbergen, nutzt sie den Koseisan, ein heiliges Schatzgut, das ihr von ihrem König gewährt wurde und ihr die Fähigkeit verleiht, die Form anzunehmen, die der Beobachter sehen möchte. Daher erscheint Hanrin bei ihrem ersten Aufeinandertreffen wie Rangyoku, die verstorbene Freundin von Youko. Anschließend schließt sie sich Keiki, Enki und Renrin auf ihrer Suche nach Taiki im Hourai an. Während dieser Reise stellt sie den Königsschatz Han, den Kouyoukyou, zur Verfügung, einen Spiegel, der das Bild jeder Person oder jedes Wesens, das er widerspiegelt, dematerialisieren kann, um unendliche Kopien zu erschaffen, wobei diese Kopien jedoch nur über begrenzte Fähigkeiten verfügen. Als Taiki gefunden wird, ist sie fassungslos, als sie feststellt, dass seine Shieri durch den langen Aufenthalt im Hourai befleckt worden sind. Sobald Taiki in die Zwölf Königreiche zurückgebracht ist, kehren Risetsu und Ranjou nach Han zurück.
