
Anubis
Zusammenfassung
Anubis fungiert als der treueste Berater des Königs, erledigt diverse Angelegenheiten und vertritt dabei eine harsche, zynische Haltung. In seiner Kindheit war er unter der Last hoher Erwartungen seiner Altersgenossen gelitten, da er als Erbe der „Anubis“-Linie dazu bestimmt war, die rechte Hand des Königs zu werden. Seine Erziehung war von elterlicher Zuneigung geprägt; sein Vater war ständig mit dem ehemaligen König beschäftigt und seine Mutter bleibt völlig unerwähnt. Der verstorbene König ernannte ihn später in ihrer Kindheit zum Gefährten Leonharts. In dieser Zeit führte sein schwächlicher Körperbau zu häufigen Erkrankungen, was die Dienerinnen außerhalb seines Zimmers flüsternd bemerkten. Seine Haltung änderte sich drastisch, nachdem Leonhart bei einem Überfall von Banditen verletzt worden war, während er Anubis beschützte. Nach ihrer Flucht und der folgenden Rettung durch eine Suchmannschaft schwor Anubis, ein treuer Diener Leonharts zu werden, selbst wenn dies bedeuten würde, die Wärme zu opfern, die er in ihrer Freundschaft empfunden hatte. Er schlüpfte vollends in die Rolle des Anubis und verwahrte dabei seinen ursprünglichen Namen Sirius.
