Hoshika
Somei, Yoshino

Somei, Yoshino

Zusammenfassung

Yoshino Somei fungiert als Protagonistin der Erzählung. Als Enkelin des Anführers der Somei-Yakuza-Fraktion in Kansai zog sie nach einer arrangierten Ehe nach Tokio. Obwohl sie ihre Jugend größtenteils von Yakuza-Männern umgeben verbrachte, entwickelte sie sich zu einer bemerkenswert bodenständigen und besonnenen jungen Frau. Yoshino zeigt große Unabhängigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Anpassungsfähigkeit. Miyama Kirishima bemerkt, dass sie die einzigartige Fähigkeit besitzt, selbst in aussichtslosen Lagen ein Zuhause zu finden und Geborgenheit zu schaffen, eine Eigenschaft, die sich in ihrer mühelosen Eingewöhnung in ihr neues Leben in Tokio zeigt. Stolz ist zentral für Yoshinos Identität, da sie behauptet, ohne ihn im Grunde als tot zu gelten. Sie hegt eine tiefe Loyalität zu ihrer Familie und empfindet eine starke Abneigung gegen jegliche Bedrohungen gegenüber ihren Verwandten oder ihrem Territorium. Körperlich ist Yoshino sowohl groß als auch schön, doch diese Attribute ziehen oft Kritik von anderen auf sich. Sie erfährt verschiedene Bemerkungen, die von Vergleichen mit der „Hostess von Umeda“ und der „geschiedenen Mutter mit Kindern“ reichen, bis hin zu Kommentaren, ihr hübsches Gesicht sei nach drei Tagen ermüdend, was largely daran liegt, dass ihr Erscheinungsbild im Vergleich zu ihren Klassenkameraden reifer wirkt.

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