
Zusammenfassung
Geboren am 9. November ist Ikkaku Madarame 182 cm groß und wiegt 76 kg, was ihn unter das Sternzeichen Skorpion fallen lässt. Er dient als Dritter Sitz der 11. Division im Gotei 13 und untersteht direkt seinem Captain, Kenpachi Zaraki. Ikkaku verkörpert den archetypischen Soldaten der 11. Division und zeigt ein gewalttätiges, kampfbegeistertes und unhöfliches Verhalten, das von Kollegen wie Tetsuzaemon Iba beobachtet wurde. Seine Leidenschaft für den Kampf ist so intensiv, dass er keine Reise ohne Waffe unternimmt und sogar ein Holzsäbel trägt, während er sich als Schüler auf Ichigo Kurosakis Schule tarnt. Trotz dieser rauen Fassade besitzt er ein starkes Loyalitäts- und Verantwortungsgefühl, das ihn von vielen rangniedrigeren Mitgliedern unterscheidet, und er ist seinem Captain fanatisch ergeben, wobei er den Wunsch äußert, unter Zarakis Kommando zu sterben. Ikkaku spiegelt die Persönlichkeit seines Captains wider und teilt eine tiefe gegenseitige Respektierung für Kenpachi Zaraki. Beide betrachten den Kampf als Quelle des Vergnügens, wobei Ikkaku aktiv darauf hinarbeitet, Auseinandersetzungen zu verlängern, um maximalen Genuss zu erleben, und dabei oft lebensgefährliche Risiken eingeht, um den Kampf hinauszuzögern. Er übernimmt auch Zarakis Strategie, seine Kraft zu begrenzen, um Kämpfe länger dauern zu lassen, tut dies jedoch durch die Einschränkung der Nutzung seiner Bankai, anstatt ein kraftversiegelndes Augenpatch zu verwenden. Wie Zaraki lächelt Ikkaku häufig, wenn er auf formidable Gegner trifft, und hält an der Überzeugung der 11. Division fest, dass nur Einzelfechten ehrenhaft sind. Sie betrachten den Tod als den einzigen gültigen Abschluss eines Duells und sehen das Überleben in einer verlorenen Schlacht als gutes Glück an, eine Lektion, die ihm sein Captain beigebracht hat. Ikkaku ist auch praktisch veranlagt und hält blutstillende Salbe im Griff seiner Zanpakutō, während er eine einzigartige, skurrile Persönlichkeit bewahrt, die durch seinen berühmten „Glücks-Tanz“ hervorgehoben wird.















