Hoshika
Ndongo, Bonolenov

Zusammenfassung

Als Mitglied mit der Nummer 13 präsentiert sich Bonolenov mit einem auffälligen, an eine Mumie erinnernden Aussehen. Er ist in zerrissene Lumpen und Binden gehüllt, die einen Körper verbergen, der von zahlreichen Löchern durchzogen ist. Während seine Rolle im York Shin-Bogen noch gering war, beteiligte er sich im darauffolgenden Bogen aktiv am Kampf des Genei Ryoudan gegen die Chimera-Anten und zeigte dabei im Gefecht eine spöttische und selbstbewusste Art. Über seine persönlichen Motive für den Beitritt zur Gruppe ist wenig bekannt, doch seine Wurzeln liegen beim Gyudondondo-Stamm, einer einzigartigen Gruppe, die sich von der üblichen Bevölkerung von Ryuuseigai unterscheidet. Die Tradition seines Stammes besteht darin, den Körpern dreijähriger Jungen Nadeln einzustechen, die schrittweise durch größere Nadeln und schließlich durch Stäbe ersetzt werden, um permanente Löcher in die Haut zu erzeugen. Diese Praxis verleiht ihnen den Titel „tanzende Krieger“, was wahrscheinlich an den charakteristischen Geräuschen liegt, die entstehen, wenn Luft durch diese Perforationen strömt. Bonolenovs Kleidung dient dazu, das extensive Netz dieser rituell erzeugten Löcher zu umwickeln und zu bedecken.

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