
Cancer, Manigoldo
Zusammenfassung
Manigoldo dient als Gold-Saint des Krebses während des Heiligen Krieges im 18. Jahrhundert und ist der einzige Schüler des weisen Papstes, der ebenfalls einst Gold-Saint des Krebses war. Obwohl er bestimmte körperliche Merkmale und Eigenarten mit dem Gold-Saint des Krebses des 20. Jahrhunderts, Deathmask, teilt, ist Manigoldo grundsätzlich nicht böse. Er zeigt oft eine eher feindselige Ausstrahlung, spricht in informeller und humorvoller Weise und weist gleichzeitig kühne, aggressive, arrogant und sehr selbstsichere Züge auf. Historisch betrachtet betrachtete Manigoldo die Toten aller Epochen als bloßen Müll. Doch nach der Begegnung mit dem weisen Papstes entschied er sich, im Heiligtum zu trainieren, um die Philosophie zu begreifen, dass jeder lebende oder tote Mensch ein unverzichtbarer Bestandteil des Universums ist. Unter der Anleitung des weisen Papstes meisterte er zahlreiche Techniken, die sich mit Seelen beschäftigten. Getreu der mit dem Krebs-Sternbild verbundenen orientalischen Folklore kann er Seelen zum Eingang der Unterwelt mittels der Praesepe-Unterwellenwellen (Sekishiki Meikaiha) schicken, die als Basistechnik für Krebs-Saints dient. Zudem nutzt er die Praesepe-Dämonischen Blauen Flammen (Sekishiki Kisoen), um eine Kugel zu erschaffen, die nahegelegene Seelen in Brand setzt und die Seelen seiner Gegner verbrennt. Er kann auch die Praesepe-Seele-Bestattungswellen (Sekishiki Konsoha) einsetzen, um nahegelegene umherirrende Seelen als Schießpulver zu behandeln und eine massive Explosion auszulösen. Neben diesen spirituellen Angriffen kann Manigoldo eine physische Technik namens Acubens ausführen, bei der er seine Beine wie Krabbenklauen benutzt, um einen Gegner in zwei Hälften zu schneiden.

