
Kim, Yong-bi
- Geschlecht
- Male
Zusammenfassung
Yong-bi Kim ist OPBF-Bantamgewichtsweltmeister und ehemaliger Leutnant der koreanischen Armee, der erst mit 33 Jahren Profiboxer wurde. Er hält seit über zwei Jahrzehnten eine extrem strenge Diät ein und isst jeden Morgen nur drei Kekse, ein weichgekochtes Ei und frisches Obst. Ab und zu nimmt er am Nachmittag eine Tasse Zitronentee zu sich, sonst verzichtet er bis zum nächsten Morgen auf jegliche andere Nahrung. Sein Magen sei etwa so groß wie der eines fünf- oder sechsjährigen Kindes. Kim leidet unter schweren Traumata aus dem Koreakrieg, den er im Alter von fünf Jahren miterlebte. Seine erste Tötung beging er, als er versuchte, einem verwundeten Soldaten Essen zu stehlen, ohne zu wissen, dass das Opfer sein eigener Vater war. Die Soldaten, die die Wahrheit herausfanden, zeigten Mitleid mit dem Kind und ließen ihn in die Armee eintreten. Seit diesem Vorfall hat er den Instinkt zu essen verloren und hört nicht auf zu essen, bis er völlig satt ist. Zudem hat er eine Blutphobie; nach jedem Boxkampf wäscht er mehr als eine Stunde lang seine Hände, um das Blut zu entfernen, das nur er sehen kann. Sein Boxstil ist kalt und äußerst vorsichtig, was einen starken Kontrast zu Joe darstellt.





