Hoshika
Zangetsu

Zusammenfassung

Ichigos Zanpakutō heißt Zangetsu, was „schneidender Mond“ bedeutet. Der darin wohnende Geist nimmt die Gestalt eines Mannes in den Dreißigern oder Vierzigerjahren an, weshalb Ichigo ihn „alter Mann“ nennt. Diese Entität ist auch als der Mann in schwarzer Kleidung bekannt. Er bewahrt meist eine ruhige und weise Ausstrahlung, testet Ichigo jedoch oft auf unkonventionelle Weise, wobei seine Handlungen häufig den gegenteiligen Zweck verfolgen als das, was zunächst suggeriert wird. Zwar zeigte er die Fähigkeit, tödliche Wunden während eines Kampfes vorübergehend zu versiegeln, doch ist unklar, ob dies eine einzigartige Eigenschaft ist. Im Gegensatz zu den meisten Zanpakutō besitzt Zangetsu keinen Freigabebefehl. In seiner Shikai-Form erscheint die Waffe als massive, elegante Hacke ohne Parierstange, die 1,74 Meter misst und somit Ichigos Körpergröße entspricht. Sie verfügt über eine schwarze Klinge mit silbernem Rand. Wenn nicht in Gebrauch, ist das Schwert vollständig mit einem Tuch umwickelt, das sich für den Kampf auf eine handliche Größe zusammenzieht. Dieses Tuch kann gelegentlich genutzt werden, um die Klinge wie eine Peitsche zu schwingen, wobei diese Taktik jedoch selten angewandt wird. Die Bankai, Tensa Zangetsu, oder himmlisch gebundener schneidender Mond, gilt als äußerst ungewöhnlich für ein Zanpakutō. Statt ein großes Wesen oder einen Effekt heraufzubeschwören, schrumpft das Schwert zu einem Daitō mit schwarzer Klinge und einem manji-förmigen Knauf, der das Kanji für Ban darstellt. Das Tuch wird durch eine kurze Kette mit einem gebrochenen Glied ersetzt, die der eines Plus-Geistes ähnelt. Ichigo trägt zudem einen langen, langärmeligen, knielangen schwarzen Mantel mit rotem Futter, der stilistisch dem Geist von Zangetsu ähnelt. Beide Formen teilen die spezielle Fähigkeit Getsuga Tenshō, oder Mondzahn-Himmelsstich. Diese Technik schleudert konzentrierte Energieblitze aus der Spitze der Klinge, die die Form einer Sichelmond haben.

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