
Fujimoto, Kengo
Zusammenfassung
Fujimoto dient der Nationalen Wohlfahrtsagentur, indem er Ikigami, also Todesanzeigen, an die jeweiligen Empfänger zustellt. Obwohl seine Aufgaben im Rahmen des „Guts des Landes“ dargestellt werden, hegt er erhebliche Zweifel an der Moral seiner Arbeit und stellt ständig infrage, ob seine Handlungen gerechtfertigt sind. Seine romantische Beziehung endete, als ihn seine Freundin verließ und dabei anführte, dass sein Job sich negativ auf seine Stimmung und Persönlichkeit auswirke. Fujimoto erklärt, dass es für ihn unmöglich sei, offen oder fröhlich zu bleiben, wenn er im Grunde genommen den Tod an die Menschen bringt. Jeden Monat erhält er einen neuen Stapel Ikigami zur Verteilung.
