
Shimabukuro, Hiroshi
Zusammenfassung
Hiroshi Shimabukuro gilt als einer der beständigsten Rivalen von Maeda, eine Beziehung, die durch einen bizarren Unfall entstand, bei dem sein Auto in Maedas Fahrzeug krachte und sie versehentlich vor einem herannahenden Zug rettete. Ihre Feindschaft beruht auf einer Verwechslung, die einen wiederkehrenden Gag im Manga begründet: Die beiden retten einander immer wieder in verschiedenen Situationen, prallen aber sofort aufeinander, sobald sie erkennen, wen sie vor sich haben. Shimabukuro ist ein fähiger Judoka, der den zweiten Platz bei den japanischen Highschool-Judo-Meisterschaften erreichte. Er ist Maeda körperlich ebenbürtig, obwohl er sein zweites Schuljahr an der Yonekura wiederholen musste, weil seine schulischen Leistungen schlecht waren. Obwohl er Maeda bei ihrer ersten ernsthaften Konfrontation durch einen Judowurf niederstreckte, endete der Konflikt schließlich auf einem Krankenhauszimmer, in dem beide sich von Windpocken erholten. Trotz ihres ständigen Gezänks stellen andere Charaktere immer wieder die Frage, ob sie nicht eigentlich die besten Freunde sind.
