
Gabriel
Zusammenfassung
Gabriel ist durch eine bescheidene, naive und höfliche Art geprägt. Ihre angeborene Unschuld lässt sie oft für soziale Signale blind sein, etwa wenn sie Issei nicht als Perversen erkennt oder nicht bemerkt, wenn er versucht, seine Dress-Break-Technik anzuwenden. Von extremer Güte teilt sie Michaels Ablehnung rassistischer Vorurteile gegenüber Teufeln und Gefallenen. Sie ist zudem verzeihend und aufgeschlossen, wie sich in Band 18 zeigt, wo sie Isseis perverse Gedanken toleriert. Diese kindliche Unschuld zeigt sich auch in ihrer verspielten Seite, wenn sie Issei im Scherz als Perversen schilt.
