
Bastien do Charles, Faron
Zusammenfassung
Faron, der König von Brune, herrschte anfangs als gütiger und gerechter Monarch, bis der angebliche Tod seiner einzigen Tochter, Prinzessin Regin, eintrat. Dieses tragische Ereignis löste einen psychischen Zusammenbruch und eine lähmende Krankheit aus, die seinen Körper schwächten und ihn unfähig machten, die Ambitionen von Ganelon und Thenardier einzudämmen. Später stellte sich heraus, dass sein Zustand durch von Ganelons Schergen verabreichtes Gift verschlimmert wurde, eine Intrige, die den König mental gebrochen und körperlich langsam verfallen lassen sollte. Nach dem Ende des Bürgerkriegs wird Faron fröhlich mit Regin wiedervereint und erkennt sie offiziell als Mitglied der königlichen Familie und als seine Erbin an. Er überbringt auch Tigre und seinen Gefährten seine Glückwünsche für die Rettung Regins und die Vereitelung der Pläne von Thenardier und Ganelon. In seinen letzten Augenblicken verleiht Faron Tigre den Titel des Ritters des Mondlichts. Diese alte Ehre war historisch ausschließlich einem Helden vorbehalten, der dazu bestimmt war, der nächste König von Brune zu werden, wovon jedoch nur Badowin die wahre Bedeutung kennt.
