
Tachibana, Makoto
Zusammenfassung
Makoto Tachibana ist ein Oberschüler, der einen Kannibalismus-Fetisch hegt, jedoch keinerlei Verlangen danach verspürt, anderen Schaden oder Schmerz zuzufügen. Getrieben von Verzweiflung und Frustration führt er ein Ritual durch, das den Erzarzduk J beschwört und tauscht dabei willentlich sein Leben und seine Seele aus, um seine tiefsten Wünsche zu erfüllen. Sobald J den Vertrag einhält, ist Makoto perplex, als er erfährt, dass er nicht getötet, sondern stattdessen in die Hölle entführt wird, um dort zum Dämon zu werden. Obwohl er sich bezüglich der Anpassung an seine neue Existenz ängstlich fühlt, empfindet er die Hölle als erträglicher als die Erde, wo er ständig unter dem Druck stand, sich sozialen Normen anzupassen. Makoto hegt gegenüber J eine Mischung aus Frustration und Faszination, da dieser es genießt, ihn zu necken, während er seine wahren Absichten verbirgt. Nach der Bewältigung seines anfänglichen Schocks zeigt Makoto eine scharfe Wahrnehmung für die Bräuche der Hölle und lernt schnell, sich in den verschiedenen Herausforderungen zurechtzufinden. Für diesen Charakter wurden noch keine Synchronsprecher zugewiesen.
