
Yoshida, Ayumi
Zusammenfassung
Als Shinichi Kudo durch das Medikament APTX 4869 geschrumpft wurde, trat er in Ayumi Yoshidas Klasse an der Teitan-Grundschule ein. Kurz nach seiner Ankunft entwickelten Ayumi und ihre Klassenkameradin Genta Kojima einen Plan, um ein Anwesen zu untersuchen, von dem man sagte, es sei gespenstisch besetzt. Sie überzeugten Conan, sie zu begleiten, und Genta warb Mitsuhiko Tsuburaya für die Gruppe an, nachdem Mitsuhiko Zweifel an der Existenz übernatürlicher Erscheinungen geäußert hatte. Das angebliche Gespenst diente letztlich als Ablenkung für einen ungelösten Mordfall. Nachdem das Rätsel gelöst war, beschloss die vierteilige Kindergruppe, zusammenzubleiben, und bildete den Kern, der später als Detective Boys bekannt wurde. Ayumi war das einzige weibliche Mitglied der Gruppe, bis Haibara Ai dazustoß. In einem Fall um gestohlene italienische Goldmünzen, der kurz vor der offiziellen Gründung der Gruppe geschah, rettete Conan die Kinder vor Mafia-Mitgliedern, die ebenfalls nach dem Schatz suchten. Diese heldenhafte Tat erwarb Ayumi zutiefst, was sich schnell in eine ernsthafte romantische Schwärmerei verwandelte. Ayumi wird als unschuldiges und naives Kind charakterisiert, das hin und wieder Mut zeigt und als fröhliches Gemüt der Gruppe dient. Sie hegt eine unerwiderte Schwärmerei für Conan, die ihn verunsichert. Allerdings glaubt Ayumi fälschlicherweise, Conan habe Gefühle für Haibara, da er versucht, sie zu beschützen und oft private Gespräche mit ihr führt. Im Laufe der Zeit festigt sich Ayumis Freundschaft mit Haibara, und sie darf sie mit dem Spitznamen Ai-chan ansprechen. Während Ermittlungen trägt Ayumi häufig einfache, aber entscheidende Beobachtungen bei, die dazu beitragen, Fälle voranzutreiben und zu lösen. Zum Beispiel half sie in Kurashiki, eine Botschaft auf einem von den Detective Boys gefundenen Momotaro-Container zu entschlüsseln. Sie erkannte, dass der Code sich auf eine Statue im Oohara Kunstmuseum bezog und bestimmte, dass sie fünfundzwanzig Schritte von der Statue in deren Blickrichtung gehen mussten.


















