
Chigusa, Takako
Zusammenfassung
Takako Chigusa, als Schülerin mit der Nummer 13 geführt, ist eine zentrale Figur in der Battle-Royale-Franchise und taucht in den Roman-, Film- und Manga-Adaptionen auf. In der englischen Manga-Version wird sie häufig mit dem Spitznamen Taka angesprochen. Sie hat Blutgruppe B und ist Schülerin in der dritten Jahrgangsstufe der fiktiven Shiroiwa Junior High School in der Stadt Shiroiwa. Während der Roman und der Manga diese Stadt in der Präfektur Kagawa ansiedeln, verlegt die Filmadaption sie in die Präfektur Kanagawa. Takako war die Star-Sprinterin des Mädchen-Leichtathletikteams und hielt den zweitbesten Schulrekord über 200 Meter. Sie galt allgemein als wunderschön, und viele Schüler, darunter Shinji Mimura, stuften sie als das zweitattraktivste Mädchen der Klasse ein, hinter Mitsuko Souma. Mimura bezeichnete sie in einem Rückblick sogar als „Babe der Spitzenklasse“. Ihr Aussehen zeichnete sich durch lange Fingernägel aus, die ihren Trainer Mr. Tada ärgerten, sowie durch orangefarbene Strähnen im Haar im Roman, mehrere Ohrringe, Designer-Ringe, fünf Armbänder und einen Anhänger mit einer ausländischen Münze. Trotz der Schuluniformvorschriften pflegte sie diesen extravaganten Stil aufgrund ihrer sportlichen Talente und guten Noten, obwohl sie die Pflicht zur Schuluniform verachtete. Sie war eitel, hatte eine jüngere Schwester namens Ayako und besaß einen Hund namens Hanako. Ihr sozialer Kreis umfasste Kahoru Kitazawa, eine beste Freundin aus einer anderen Klasse, mit der sie seit sieben Jahren befreundet war, sowie Hiroki Sugimura, ihren einzigen vertrauenswürdigen Klassenkameraden seit der Grundschule. Takako hegte romantische Gefühle für Hiroki, erkannte diese jedoch zunächst nicht. Außerdem schwärmte sie für eine nicht namentlich genannte ältere Person. Gerüchte kursierten, sie gehe mit Kazushi Niida aus, was sie ärgerte, besonders weil Niida diese Gerüchte nicht zerstreute. Wenn Takako verärgert war, brach sie charakteristisch in ein Grinsen aus. Niida enthüllte, dass ihre kalte, maschinenhafte Ausstrahlung und ihre Einzelgänger-Einstellung die Mitschüler dazu brachten, sie als „Robo-Bitch“ zu bezeichnen, einen Begriff, den er auch während des Programms weiter verwendete.
