
Switzerland
Zusammenfassung
Basch Zwingli, der die Schweizerische Eidgenossenschaft verkörpert, ist ein achtzehnjähriger Junge mit dem Aussehen seines erwachsenen Ichs, wobei seine tatsächliche Körpergröße unbekannt bleibt. Er lebt in Bern, der Hauptstadt einer in den Alpen eingebetteten Nation, die für ihre Politik der ewigen Neutralität bekannt ist. Sein Geburtstag ist der 1. August, und er ist mit dem Edelweiß verbunden. Sein Erscheinungsbild zeigt eine blonde Bobfrisur, die knapp über seinen Schultern endet. Während frühere Illustrationen ihn mit blauen Augen darstellten, zeigen sowohl neuere Kunstwerke als auch die Anime-Adaption seine Augen als grün. Er spricht Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. In seiner Jugend stand Basch Österreich nahe und griff oft ein, um Österreich vor Schlägen zu retten, die es von Ungarn erlitten hatte. Doch ihre Beziehung verschlechterte sich aufgrund von Missverständnissen, die ihren Vorgesetzten betrafen, was zu einer bitteren Trennung führte. Heute hassen sie einander, und Basch leugnet aktiv jede vergangene Freundschaft. Er pflegt eine beschützende und fürsorgliche Beziehung zu Liechtenstein, den er nach dem Ersten Weltkrieg vor dem Verhungern rettete, obwohl er selbst wenig Nahrung hatte. Er lehnte eine Rückzahlung ab und betrachtete dies als seine Pflicht als Nachbar. Liechtenstein lebt nun bei ihm und ist die einzige Person, der er echte Freundlichkeit und Mitgefühl entgegenbringt. Basch wird oft als friedlich wahrgenommen, doch er wird gefürchtet, weil er die mächtigste Armee der Welt besitzt und ein großer Produzent von Waffen ist. Er hat einen erheblichen globalen finanziellen Einfluss und wird als stark, geeint, fremdenfeindlich, sparsam und zurückgezogen beschrieben. Er ist ein extrem fleißiger Arbeiter, der keine Aufgabe verlässt, bis sie vollständig abgeschlossen ist. Obwohl er ein kurzes Temperament hat, bleibt er in der Gegenwart von Liechtenstein sanft. Er hat als Söldner für den Vatikan gearbeitet und besitzt drei Haustiere, Ziegen namens Eiger, Jungfrau und Mönch, benannt nach berühmten Schweizer Bergen. Er bestreitet energisch das stereotypische Bild, auf magischen Schaukeln zu reiten oder ein Milchmädchenkleid zu tragen, während er mit Ziegen spielt und Käse isst – eine Vorstellung, die Japan verwirrt. Außerdem wird er aggressiv, wenn Italien ohne Hose über sein Grundstück läuft. Sein Name wird in Katakana als Basch geschrieben, eine Romanisierung, die aufgrund der deutschen Phonetik genauer ist als „Vash“.

