Hoshika
Sumimura, Yoshimori

Sumimura, Yoshimori

Zusammenfassung

Yoshimori dient als der zweiundzwanzigste Kekkaishi der Sumimura-Linie. Er zeichnet sich durch eine faule und sture Art aus, besitzt jedoch einen eigensinnigen Willen, seine Angehörigen, insbesondere Tokine, zu beschützen, für die er seit ihrer Jugend romantische Gefühle hegt. In seinen frühen Jahren war Yoshimori anfällig für häufiges Weinen und hegte eine starke Abneigung gegen seine Rolle als Kekkaishi. Seine Einstellung änderte sich grundlegend nach einem Vorfall, bei dem Tokines Arm von einem Ayakashi verletzt wurde, den Yoshimori nicht besiegen konnte. Zu Beginn der Handlung wird er oft beim Backen gezeigt, einem Hobby, das er höher bewertet als seine Pflichten. Obwohl er Patissier werden möchte, wird er von seinem Großvater oft für diesen Wunsch zurechtgewiesen. Yoshimoris Fähigkeiten als Kekkaishi stehen im starken Kontrast zu Tokines. Seine unbedachte und impulsive Natur führt dazu, dass er bei Geschwindigkeit und Präzision hinter ihr zurückbleibt. Übertrifft sie jedoch in roher Kraft und Ausdauer, wodurch er massive und potente Kekkai erschaffen kann, die Tokine erschöpfen oder unmöglich aufrechtzuerhalten wären. Sowohl Sumimura Shigemori als auch Sumimura Masamori haben festgestellt, dass Yoshimori ein großes Reservoir an latenter Potenz in seinen Kekkai-Techniken besitzt. Zudem kann er Zekkai ohne vorherige spezialisierte Ausbildung aktivieren, wobei er seine volle Kraft jedoch nur in Momenten intensiver emotionaler Überforderung bändigen kann.

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