
Zusammenfassung
Hatori, der Drache des Tierkreises und Leibarzt des Souma-Klans, ist ein Mann von ernstem Auftreten, dem der Sinn für Humor fehlt. Zu seinen Pflichten gehört das Löschen der Erinnerungen aller, die das Geheimnis des Clans entdecken, wobei unklar bleibt, ob er dafür Hypnose oder übernatürliche Kräfte einsetzt. Wenn sein Fluch zuschlägt, verwandelt er sich nicht in einen Drachen, sondern in einen Seepferdchen, da der japanische Begriff tatsächlich die Kreatur bezeichnet, die die chinesische Kultur als junges Drachenwesen ansieht. Diese Diskrepanz macht ihn stark selbstbewusst; er empfindet die Ironie, als der „große und mächtige Drache“ zu gelten, während er eigentlich nur ein Seepferdchen ist. Seine Romantik ist von Tragödien mit Kana geprägt, seiner Assistentin und dem „Frühling“. Als Hatori Akito um die Erlaubnis bat, Kana zu heiraten, warf dieser einen Topf nach ihm, wodurch er sein linkes Auge fast verlor. Von Schuldgefühlen überwältigt, verfiel Kana in eine Depression, woraufhin Hatori ihre Erinnerungen löschte, um ihr Leiden zu beenden. Wie Shigure und Ayame ist Hatori außergewöhnlich groß, und unter seiner strengen Fassade verbirgt sich ein wahrhaft gütiger Mensch.











