
Rikugou, Tokidoki
Zusammenfassung
Rikugou, Tokidoki Tokidoki ist ein entspannter Oberschüler, der sich in neuen Umgebungen schnell zurechtfindet. Seine Eltern schickten ihn als Kind auf ein Internat und kontaktierten ihn nur selten, sodass er von Suoh Kuwata, einem Schläger, und einer jungen Frau namens Chitose aufgezogen wurde. Obwohl Suoh schließlich starb, blieb er eine bedeutende Figur in Tokidokis Leben. Sein Kindheitsfreund ist Momiji, und er steht weiterhin in Kontakt mit Hashita, einem Polizisten, der für die Sendai Corp. arbeitet. Da Tokidoki Schwierigkeiten in Geschichte hat, wird er in eine virtuelle Realitätssimulation der Edo-Periode versetzt. Dort verliert er nach einer Begegnung mit dem Nue und Yakou das Sehvermögen seines linken Auges und befindet sich fortan gefangen in der digitalen Welt. Als „Hakutaku“ oder ungeschriebene Seite innerhalb dieser Simulation ist sein Schicksal nicht vom Himmlischen Netz vorherbestimmt.
