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Ghost in the Shell füllt Otakon – Team verteidigt manga-treue TV-Umsetzung

Hoshika-Redaktion·13.8.2026·2 min read
Ghost in the Shell füllt Otakon – Team verteidigt manga-treue TV-Umsetzung

Mehr als eine Woche nachdem die Otakon 2026 Washington, D.C. verlassen hatte, veröffentlichte das Ghost in the Shell-Team offizielle Fotos und eine Zusammenfassung der Stunde, die Panel 7 gefüllt hatte. Am 1. August im Walter E. Washington Convention Center hielten die Serienautorin EnJoe Toh und Produzent Kengo Abe eine Veranstaltung mit dem Titel „Different Perspectives on the Series“, gefolgt von einer Fragerunde und einer Signierstunde, die von der ersten bis zur letzten Frage brodelte.

Die beiden nutzten den vollbesetzten Raum, um zu argumentieren, dass die aktuell ausgestrahlte Serie von Science SARU keine weitere Neuauflage älterer Bildschirmversionen sei. Abe sagte, dies sei der richtige Moment, um Masamune Shirows ursprünglichen Manga wieder ins Fernsehen zu bringen – inklusive seines ganzen denkwürdigen Charmes. EnJoe beschrieb ihre Drehbücher als einen Stapel überlappender Schichten – öffentliche Sicherheitsarbeit, Technik und Systemtheorie – die sie sich weigerte, auf eine einzige Actionsequenz zu reduzieren.

Auch die Lieblingsfiguren erzählten dieselbe Geschichte. EnJoe fieberte einst mit Section 9-Chef Aramaki mit, wechselte dann aber zu Ishikawa, nachdem sie sah, wie undankbar dieser Posten wirklich ist. Abes Favoriten waren der im Schlafanzug steckende Nachbar, der den Mülltag verschlief, und die Krähe, die sich anschließt – ein Gag, der seiner Meinung nach beweist, dass die Serie Shirows Seiten direkt gegenübertritt, einschließlich aller skurrilen Ecken.

Nordamerikanische Fans bekommen selten derartige Einblicke, während ein neuer Ghost in the Shell noch auf Japanisch TV und Prime Video läuft. Otakon gab ihnen eine Stunde mit den Leuten, die diese Geister verdrahten, und der offizielle Bericht macht klar, dass der Saal dabei nicht still saß.

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