Handlung
Zwei neugierige Kinder, Tamo und Haru, sind vielleicht die einzigen noch lebenden Menschen. Sie streifen durch die stille, von Vegetation überwucherte Überreste der ehemaligen japanischen Landschaft und zeichnen auf, was sie finden, in einem Tagebuch. Nachdem sie einen verlassenen Nahverkehrszug entdecken, der noch fährt, besteigen sie ihn – wohin er sie führen wird, kann niemand sagen. Eine seltsam optimistische und kindliche Sichtweise auf die Apokalypse.
