
Handlung
Takashi wird von der Welt als unnötig erachtet. Seine erschöpfte, aber starke Mutter setzt ihn an einem verlassenen Ort in einem Auto aus und entschuldigt sich, während sie ihn zurücklässt. Als Takashi allein weint, trifft er an einem Ort namens „Land of Beast“ auf andere ausgesetzte Kinder. Dutzende von Kindern leben dort unter der Obhut von Männern, die „TEN“ genannt werden. Obwohl die Umgebung nicht wohlhabend ist, scheinen die Kinder glücklich zu leben. Die „TEN“ sehen einschüchternd aus, aber ihre direkten Worte verbergen tiefes Mitgefühl. Eines Tages adoptiert ein kinderloses Paar Ken, das süßeste Kind, und verspricht ihm ein glückliches Leben, was bei allen Neid hervorruft. Plötzlich kommt ein luxuriöses Auto, das das Gesicht der „SHINDU“ trägt, einer Organisation, die Kinder gewaltsam wegholt. Die Kinder nennen diese Gruppe „SARAIYA“. Während die anderen fliehen, wird Takashi gefasst und in das Fahrzeug gebracht. Die verbleibenden Kinder und die „TEN“ beten und akzeptieren die Unausweichlichkeit. Das Auto passiert ein großes Tor zu einem Ort namens „JAIL“. Takashi befragt die patrouillierenden „MIHARI“ zu seiner Behandlung und erhält die kalte Antwort, dass er in drei Tagen hingerichtet werde. Der Vorhersage entsprechend wird Takashi nach einem Urteil der Wächter hingerichtet. Dieses Schicksal ist in der Haustierwelt alltäglich, stellt aber in der menschlichen Gesellschaft einen erzwungenen und absurden Vorgang dar. Die Erzählung spielt in Buddhas Welt.