

Handlung
Mei Ayazuki führt ein alltägliches Leben als typische Oberschülerin, doch ihre Routine wird zerstört, als der Mond rot und voll wird. Charlie, eine Person, die sich selbst als Magier bezeichnet, versetzt sie plötzlich in die Meiji-Zeit. Sie landet in einer alternativen Version des Tokio der Meiji-Ära, einem Ort, an dem die Anwesenheit von Geistern ein normalisiertes Phänomen ist. Unter Charlies Führung erreicht Mei das Rokumeikan, wo sie von einer Gruppe historischer Persönlichkeiten begrüßt wird: Ougai Mori, Shunsou Hishida, Otojirou Kawakami, Kyouka Izumi, Gorou Fujita, Yakumo Koizumi und Tousuke Iwasaki. Durch ihre Interaktionen mit diesen Männern erfährt Mei, dass sie eine Tamayori ist, eine Person, die Geister sehen kann – eine seltene und hochgeschätzte Fähigkeit in dieser Epoche. Diese einzigartige Kraft verändert die Dynamik ihrer Beziehungen zu den Männern um sie herum. Während sie sich in dieser unbekannten Zeit zurechtfindet und diesen attraktiven Gestalten näherkommt, beginnen romantische Gefühle zu erblühen. Die Geschichte erkundet, ob Mei einen Weg zurück in ihre eigene Zeit finden kann und welches Schicksal die Liebe erwartet, die die Grenzen von Raum und Zeit überwindet.