

Handlung
Setzt die Geschichte von RIN-NE fort
Rinne Rokudou hat dringendere Sorgen als den Schulbesuch – nämlich Geister ins Jenseits zu führen. Diese Pflicht lässt ihn ständig pleite sein, sodass er sich kaum Essen, Kleidung und Exorzismusutensilien leisten kann. Sakura Mamiya besitzt seit ihrer Kindheit die Fähigkeit, Geister zu sehen. Sie hoffte, dass dies irgendwann nachlassen würde, aber selbst nach dem Eintritt in die Oberschule änderte sich nichts. Um die Sache noch schlimmer zu machen: Als ihr notorisch abwesender Mitschüler Rinne zum ersten Mal zum Unterricht erscheint, kann nur Sakura ihn sehen. Natürlich hält sie ihn für einen Geist. Doch zu ihrer Überraschung erscheint Rinne am nächsten Tag wie gewohnt zur Schule. Kyoukai no Rinne begleitet Sakura dabei, wie sie Rinnes wahre Identität und die verborgene übernatürliche Welt entdeckt, die neben der gewöhnlichen Welt existiert.
In diesem Teil
Die Oberschülerin Sakura Mamiya und der mittellose Shinigami Rinne Rokudou kümmern sich weiterhin um übernatürliche Angelegenheiten. Hineingezogen in die Probleme ihrer exzentrischen Bekannten geraten die beiden erneut in Schwierigkeiten. Agehas schwarzer Kater Oboro sinnt auf Rache wegen angeblicher Misshandlung und verlangt, dass Ageha den Vertrag mit ihm auflöst. Als sie sich weigert, bricht ein heftiger Streit zwischen ihnen aus. In der Zwischenzeit zeigt die hinterhältige Damashigami Company keine Anzeichen, ihre Missetaten einzustellen, und der fledermausähnliche Dämon Masato führt weiterhin hinterhältige Aktionen durch, um seine lang ersehnte Rache an Rinne zu erlangen. Für Sakura und Rinne scheinen diese paranormalen Probleme nie zu enden. Während ihre Geschichte sich weiterentwickelt, müssen sie mit diesen ungewöhnlichen Situationen umgehen, sobald sie auftauchen, und sich dabei auch mit ihren eigenen persönlichen Problemen auseinandersetzen.





































































