

Gonta: Die Geschichte des zweinamigen Hundes in der Fukushima-Katastrophe
Tongari Atama no Gonta: Futatsu no Namae wo Ikita Fukushima Hisai Inu no Monogatari
とんがり頭のごん太~2つの名前を生きた福島被災犬の物語~
Handlung
Am 11. März 2011 erschüttert ein Erdbeben der Stärke 9,0 die Region Tōhoku. Die Familie, die das Tomita-Diner betreibt, flieht von einem Ort zum anderen und muss ihren achtjährigen Hund Gonta zurücklassen. In Tokio schließt sich eine Studentin namens Yoshino einer Freiwilligengruppe für Tierrettung an und begibt sich in das Katastrophengebiet. Dort findet sie einen Hund, gibt ihm den Namen Peace und rettet ihn, doch bei ihm wird eine kritische Krankheit mit einer Prognose von nur noch einem Monat Lebenszeit festgestellt. Yoshino sucht verzweifelt nach dem ursprünglichen Besitzer von Peace. Durch einen glücklichen Zufall trifft sie auf die Familie Tomita und erfährt, dass Peace tatsächlich Gonta ist. Gonta überlebt weit über das von den Ärzten Erwartete hinaus und wird zur Hoffnungsquelle für viele Katastrophenopfer. Yoshino, die ihre eigenen Gründe hat, engagiert sich zunehmend für die Tierrettung.