
Handlung
In einem Zeitalter rasanter industrieller Expansion breitet sich ein seltsames Virus unter den Menschen aus und verwandelt sie in seelenlose Monster, die als Kabane bekannt sind. Einzig von einem Verlangen nach Menschenfleisch getrieben, können diese Untoten nur getötet werden, indem man ihr Herz zerstört, das von einer eisernen Hülle geschützt wird. Um zu überleben, hat sich die verbliebene Bevölkerung in schwer bewachte Städte, sogenannte Stationen, zurückgezogen, die durch tiefe Gräben und hohe Mauern von der Wildnis getrennt sind. Die einzige Verbindung zur Außenwelt und zu anderen Stationen ist eine Zugbrücke für gepanzerte Hayajiro-Züge. In der Aragane-Station arbeitet Ikoma als Dampfschmied und hält den Transport der Stadt am Laufen. Obwohl er seinen Pflichten nachkommt, ist er frustriert über die Ängstlichkeit der Menschheit und ihr Versagen, die Kabane zu besiegen. In seiner Freizeit und mit seinem technischen Fachwissen entwickelt Ikoma eine neue Waffe, um gegen die Horde zu kämpfen. Als die Kabane die Aragane-Station angreifen, erhält er die Gelegenheit, seine Erfindung zu testen, doch dieses Ereignis wird sich für Ikoma als weitaus bedeutender erweisen als ein einfaches Experiment.
Hintergrund
Während der ersten Woche der japanischen Kinovorführungen von Koutetsujou no Kabaneri Movie 1: Tsudou Hikari erhielten die Zuschauer eine Drama-CD mit dem Titel Hanashi Geki Koutetetsujou no Kabaneri: Shigure no Yume geschenkt, die eine Geschichte enthält, die nach der TV-Serie spielt.


